Information - Dokumentation

Bericht - MANIPULATION DER FUTTERMITTEL-BALLEN SOWIE DIE VORBEREITUNG IHRER VERBRINGUNG ZUR THERMISCHEN BEHANDLUNG" vom 22.10.2019 [mehr]


HCB - Landessanitätsdirektion: Fleisch und Fleischprodukte ab sofort bedenkenlos zum Verzehr freigegeben [mehr]


HCB Infoblatt Ernährungsempfehlung April 2017 [mehr]

HCB Infoblatt Ernährungsempfehlung Februar 2017 [mehr]

HCB Infoblatt Ernährungsempfehlung Mai 2016 [mehr]

HCB Infoblatt Ernährungsempfehlung November 2015 [mehr]

Eine Information der Landessanitätsdirektion Kärnten


Bericht über die Landesschwerpunktaktion der Lebensmittelaufsicht und des ILV März 2017 [mehr]


Bericht der Lebensmittelaufsicht über die Probenaktion 2017 - Hausgärten im Umkreis der Deponie K20 in Brückl [mehr]


Bericht der Lebensmittelaufsicht über Schwerpunktaktionen 2017:

Unternehmensbezogene Detailergebnisse [mehr]


Bericht der Lebensmittelaufsicht über Schwerpunktaktionen 2016/Unternehmensbezogene Detailergebnisse (Stand 31.12.2016) [mehr]


Bericht über die Landesschwerpunktaktion der Lebensmittelaufsicht und des ILV Juni 2016 [mehr]


Factsheet zur Nachverbrennungsanlage bei W & P [mehr]


Bericht der Lebensmittelaufsicht über Schwerpunktionen 2016/Unternehmensbezogene Detailergebnisse [mehr]


„Ableitung von Richtwerten für HCB – Ergänzter Bericht“ (Käse und Topfen) (Bericht der Medizinischen Universität Wien vom 20.04.2016) [mehr]


„Bericht zur Blutuntersuchung auf HCB der Bevölkerung im Görtschitztal- Ergebnisse der Ergänzungsuntersuchung vom Dezember 2015“ (Bericht der Medizinischen Universität Wien vom 07.03.2016) [mehr]


HCB Endbericht des landwirtschaftlichen wissenschaftlichen Projekts im Görtschitztal [mehr]


HCB Stellungnahme zur Frage von Nachuntersuchungen (Blut-Monitoring) für Personen aus dem Görtschitztal mit erhöhten HCB-Blutwerten [mehr]



Bericht der Lebensmittelaufsicht über Schwerpunktaktionen 2015:

- Übersicht [mehr]

- Unternehmensbezogene Detailergebnisse [mehr]

Schwerpunktaktionen der Lebensmittelaufsicht des Landes Kärnten für das Görtschitztal im Jahr 2015 und die Ergebnisse im Zusammenhang mit den lebensmittelrechtlichen Grenzwerten und den von der Medizinischen Universität Wien empfohlenen Vorsorgewerten für die exponierte Bevölkerung im Görtschitztal.



HCB Informationsveranstaltung vom 17.08.2015 – Stellungnahme der Med.Uni Wien [mehr]

HCB Informationsveranstaltung vom 17.08.2015 – Präsentation der Med.Uni Wien [mehr]


Chronologie der Verzehrswarnungen und Ernährungsempfehlungen [mehr]


Empfehlungen der medizinischen Universität Wien für die Begrenzung von Luftschadstoff-Immissionen zum Schutz der Bevölkerung im Görtschitztal aus medizinischer Sicht 14.7.2015 [mehr]


Bericht über die Ergebnisse der Blutuntersuchungen und Empfehlungen der Medizinischen Universität Wien, der Landessanitätsdirektion Kärnten, des Umweltbundesamtes, Global 2000 und Greenpeace vom 19.05.2015 [mehr]


Handlungsempfehlung zur Handhabung der Ausbringung von Wirtschaftsdünger auf Grün- und Ackerflächen durch Landwirte, entstanden aus der gemeinsamen Beurteilung des Umweltbundesamtes, der AGES und der HBFLA Raumberg-Gumpenstein [mehr]



Risikobewertung Atemluft 21.12.2014 i.d. Ergänzung vom 29.12.2014 durch das Institut für Umwelthygiene, Zentrum für Public Health der Medizinischen Universität Wien:

Die Atemluft direkt stellt nur eine minimale Belastungsquelle dar. Bei einer Einwirkung von weniger als einigen Jahren besteht aufgrund des nicht-gentoxischen Wirkmechanismus praktisch überhaupt kein erhöhtes Risiko. Die Richtwerte für nicht-kanzerogene Wirkungen werden weit unterschritten. Die Belastung der Atemluft jedoch trägt geringfügig zu den Gesamtbelastungen bei, die letztlich die tolerablen täglichen Aufnahmen überschreiten können und so die Sicherheitsmargen reduzieren. Insgesamt ist aus umwelthygienischer und ärztlicher Sicht die Belastung der Atemluft und Aufnahme über die Nahrung als für die Gesundheit dann als bedenklich einzustufen, wenn sie über lange Zeit täglich einwirkt. Durch die bisher aufgetreten kumulative Belastung ist mit keinem erhöhten Gesundheitsrisiko zu rechnen, weil das aufgenommene HCB bei niedriger Belastung wieder vermehrt ausgeschieden wird. Es ergibt sich aus den Biomonitoringdaten, dass für die Expositionsdauer etwa ein Jahr veranschlagt werden kann (10 bis 13 Monate). Die Exposition war nicht konstant und möglicherweise im Durchschnitt niedriger, als die Messungen ergaben.


Ergänzung zu Risikobewertung in Atemluft 29.12.2014 [mehr]

Risikobewertung in Atemluft 21.12.2014 [mehr]


Hexachlorbenzol und andere Stoffe in Feuerwerkskörpern

Österreichweit werden für Feuerwerkskörper viele Millionen Euro jährlich ausgegeben. Im Zusammenhang mit den Feuerwerkskörpern und ihrem Einsatz ist das Resultat der Schweizer Behörden im Rahmen der Marktüberwachung „ Hexachlorbenzol und andere Stoffe in Feuerwerkskörpern“ (2011) beachtenswert, wonach u.a. Hexachlorbenzol (HCB) auch in Feuerwerksköpern enthalten ist. [mehr]


Risikobewertung zur HCB Belastung in Lebensmitteln im Görtschitztal [mehr]

Auftreten von Hexachlorbenzol in landwirtschaftlichen Produkten [mehr]



HCB Infoblatt für die Bevölkerung vom 10. März 2015 [mehr]


Informationen und Tipps von LR Holub Stand 23. April 2015 [mehr]


Brief von LH Dr. Peter Kaiser an die Görtschitztaler Bevölkerung [mehr]